Kühlschrankpoesie
Treib lächelnd den Mond
Pflanz Trunk in mein Herz
Betörende Himmel vergessen dunkel zu sein
Ein weites Vergessen lebt in Steinen
Duft hängt von Wolken
Wickelt lohnend ein in weiße Luft
Wirf Licht zu
Und küss die Hände schimmernden Sinns
Regenschwur voll Flieder
Lösch die Kerzen
About this entry
You’re currently reading “Kühlschrankpoesie,” an entry on ...orestias - tales from the mountains...
- Veröffentlicht:
- Mittwoch, 26. März 2008 / 22:13
- Kategorie:
- Thy towers silent - Schriftstellerisches
- Schlagworte:
- Kühlschrankmagnete, Poesie
2 Kommentare
Jump to comment form | comment rss [?] | trackback uri [?]