Italienisches Frühstück

Ich stehe ja schon total auf Croissant und Kaffee, die französische Variante (obwohl sie ja angeblich dazugehört, lasse ich die Zigarette weg). Wenn ich viel Zeit habe, darf es auch gerne englisch angehaucht sein, mit Ei, Cornflakes, Brötchen und Orangenmarmelade und schwarzem Tee.

Aber jetzt habe ich den Overkill entdeckt. Kein Klassiker, den man irgendwo bestellen könnte, sondern die leicht schockiert-angewiderte Anmerkung einer in Italien gelebt habenden Freundin mit dem Inhalt: “Das essen die da alle zum Frühstück! Und bleiben schlank dabei!”

Man nehme Espresso, fülle ihn in eine Schüssel, auf Wunsch vielleicht etwas Milch. Und da hinein tut man Mürbeteigkekse, vorzugsweise italienischer Herstellung (Fior di Grano, Fior di Cacao oder Fior di Panna). Fertig. Es schmeckt (mir zumindest) extrem gut, aber ich esse ja auch gerne Babybrei. Und man muss den Kaffee nicht separat dazu trinken! Das ist praktisch, zeitsparend, schmeckt gut und im Magen wird es ja eh eine Pampe.

Koffein, ahoi!


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