Kennt eigentlich irgendwer „Taran und der Zauberkessel“? Nein? Dachte ich mir.
Wer aber ein bisschen Lust hat auf einen Fantasy-Film, basierend auf einer Jugenbuchreihe, wiederum basierend auf walisischer Mythologie, der sollte sich mal diesen (womöglich zu Unrecht) zu den unbekanntesten und geflopptesten zählenden Disney-Zeichentrickfilm ansehen. Läuft grad auf Super RTL, deshalb. Ist auch erst ab 6 Jahren freigegeben, weil dann doch zu gruselig für die ganz Kleinen.
Eine Auffälligkeit: Man merkt ja doch nach einer Weile, dass sich die Charaktere in den verschiedenen Disney-Filmen sehr arg ähneln, manchmal sogar ganz dreist voneinander abgepaust sind. Naja, wer die Gummibären guckt, dem wird äußerlich einiges in „Taran und der Zauberkessel“ bekannt vorkommen.
Jedenfalls werde ich bei Gelegenheit mal „Die Chroniken von Prydain“ anschaffen und lesen. Wenn die schon in einem Atemzug mit den „Chroniken von Narnia“ genannt werden und dazu (für mich großer Pluspunkt gegenüber Narnia) nicht soviel christliche Symbolik, dafür mehr traditionelle walisische Elemente – und diesen putzigen Kerl namens Gurgi – enthalten, dann sollte sich das doch lohnen.
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- Veröffentlicht:
- Samstag, 18. April 2009 / 20:53
- Schlagworte:
- Disney, Kinderbuch, Kinderfilm, Mythologie, Wales
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