Schnauze voll. Phrixus ab jetzt Vegetarierin.
Wirklich.
Mehr gibt es dazu eigentlich erstmal nicht zu sagen. Ist halt so, ab sofort. Seit heute morgen, um genau zu sein, als ich aus dem Haus ging und dachte: Ab jetzt bin ich Vegetarierin. Ich habe dafür natürlich meine Gründe – über die ich aber demnächst ausführlicher berichten werde.
Dies sei erstmal eine Mitteilung an Freunde, Verwandte und Bekannte, von denen einige sicherlich einer gepflegten Grillsaison nachgehen möchtenund/ oder darüber nachdenken, in Zukunft zum gemeinsamen geselligen Nahrungsverzehr zu laden:
Ich brauche ab jetzt Extrawürste, beziehungsweise gerade die nicht mehr. Keine Sorge, ich werde nicht ideologisch oder ungesellig. Sollte jemand auf meinen neuen Lebenswandel Rücksicht nehmen wollen,würde mich das natürlich freuen – ansonsten werde ich einfach irgendwas Leckeres ohne Fleisch mitbringen und dem allgemeinen Appetit zur Verfügung stellen. Und mich gerne euren Sticheleien aussetzen, ich kenn doch meine Pappenheimer.
Wie gesagt, an anderer Stelle mehr dazu. Sollte etwaigen entsetzten Lesern eine Frage oder Spott unter den Nägeln brennen, geht das natürlich auch jetzt schon, dafür haben wir ja die Kommentarfunktion.
Leb wohl, Mettbrötchen. Du wirst mir fehlen.

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- Veröffentlicht:
- Dienstag, 5. Mai 2009 / 1:30
- Kategorie:
- Knock on the sky - Buddhistisches, Mad tofu disease - Weltverbesserungsmaßnahmen, Nothing is ever quite true - Persönliches
- Schlagworte:
- Essen, Fleisch, Vegetarismus, Tschüss, Mettbrötchen
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